Was ein 10-km-Arbeitsweg wirklich kostet: E-Scooter, Auto oder ÖPNV

Woman standing with a white isinwheel electric scooter in front of a plain pale wall

Ein Arbeitsweg von 10 km pro Strecke an fünf Tagen pro Woche ergibt rund 4.400 km im Jahr, wenn man Urlaub und Krankheitstage abzieht. Diese Zahl ist groß genug, dass der Unterschied zwischen den Verkehrsmitteln nicht mehr im Rauschen untergeht. Sie ist aber auch klein genug, dass die meisten spektakulären Sparversprechen, die du über E-Scooter liest, dem Realitätscheck nicht standhalten.

Unten findest du die komplette Rechnung, und jede Annahme ist aufgeschrieben, damit du unsere durch deine ersetzen kannst. Wir haben den Scooter bewusst pessimistisch und die Alternativen großzügig bewertet. Die Ersparnis ist trotzdem echt – sie ist nur kleiner und kommt langsamer, als die Schlagzeilen vermuten lassen.

Zuerst die Annahmen

Alles, was folgt, ergibt sich aus dieser Tabelle. Stimmt eine Zahl für dich nicht, ändert sich das Ergebnis – und genau darum geht es.

Annahme Verwendeter Wert Warum
Länge des Arbeitswegs 10 km pro Strecke, 20 km/Tag Das Pendel-Beispiel, das wir durchgehend verwenden
Pendeltage pro Jahr 220 260 Wochentage minus ca. 25 Tage Urlaub, Feiertage und Krankheit
Jahresstrecke 4.400 km 220 x 20 km
Haushaltsstrom 0,25 €/kWh Ein mittlerer EU-Haushaltstarif. Die tatsächlichen Preise liegen je nach Land und Tarif grob zwischen 0,12 € und 0,40 €
Akku 48 V 15 Ah = 720 Wh Typisch für einen vollwertigen Pendler-Scooter
Wirkungsgrad des Ladegeräts 85% Die Energie aus der Steckdose ist immer höher als die Energie, die in den Zellen ankommt
Reale Reichweite pro Ladung 45 km Bewusst unter dem Nennwert – siehe unten
Benzin 1,70 €/Liter Mittlerer EU-Preis an der Zapfsäule; prüfe deine eigenen Tankbelege
Kleinwagen, kurze Stadtfahrten 8,5 l/100 km Höher als der Normverbrauch, weil der Motor auf einer Fahrt von 10 km nie ganz warm wird
Kaufpreis des Scooters 400 € (Rechenbeispiel) Ein Platzhalter, damit die Rechnung nachvollziehbar ist – setz ein, was du tatsächlich bezahlst

Was eine volle Ladung wirklich kostet

Ein Akku mit 48 V 15 Ah speichert 720 Wh. Bei 85 % Wirkungsgrad des Ladegeräts zieht eine Ladung von leer auf voll etwa 0,85 kWh aus der Steckdose. Bei 0,25 €/kWh sind das 0,21 € pro volle Ladung.

Entscheidend sind die Kosten pro Kilometer, und die hängen ganz von der realen Reichweite ab, nicht von der Nennreichweite. Nennreichweiten werden bei niedriger, konstanter Geschwindigkeit, mit einem leichten Fahrer, auf ebenem Boden und bei mildem Wetter gemessen. Ein Wert von 55–65 km für einen Akku dieser Größe ist unter diesen Bedingungen eine echte Angabe. Bei einem 95 kg schweren Fahrer mit 25 km/h im Stop-and-go-Verkehr und ein paar Steigungen sind 45 km ein ehrlicherer Planungswert, und im Winter solltest du mit noch weniger rechnen, weil kalte Zellen vorübergehend Kapazität einbüßen. Warum das passiert und was es für die Lebensdauer des Akkus bedeutet, erklären wir in unserem Ratgeber Wie lange ein E-Scooter-Akku wirklich hält.

Also: 0,21 € für 45 km ergeben 0,0047 € pro Kilometer bzw. 0,47 € pro 100 km. Bei 4.400 km im Jahr beträgt die Stromrechnung für deinen gesamten Arbeitsweg etwa 21 €.

Diese Zahl begeistert die Leute, und sie stimmt – aber sie ist auch der kleinste Posten in der ganzen Rechnung. Das Geld steckt nicht im Strom, sondern im Wertverlust und in den Verschleißteilen.

Kosten pro 100 km, nur Energie

Verkehrsmittel Energieverbrauch pro 100 km Energiekosten pro 100 km
E-Scooter 1,9 kWh €0.47
E-Bike (mit Tretunterstützung) 0,8–1,2 kWh €0.20-€0.30
Kleinwagen mit Benzinmotor, Stadtverkehr 8,5 Liter €14.45

Ein E-Bike ist pro Kilometer günstiger als ein Scooter, und zwar aus einem einfachen Grund: Deine Beine liefern einen Teil der Energie. Der Unterschied ist nicht groß genug, um danach zu entscheiden – grob 10 € im Jahr –, aber er geht in die richtige Richtung.

Beim Vergleich mit dem Auto geht es eigentlich um zwei verschiedene Fragen

Wenn du das Auto schon hast und behältst

Dann spart dir ein Scooter nur die Grenzkosten der Kilometer, die du nicht mehr mit dem Auto fährst:

  • Kraftstoff: 4.400 km bei 8,5 l/100 km und 1,70 €/Liter = 636 €
  • Kilometerabhängiger Verschleiß (Reifen, Wartungsintervalle, Bremsen, der Wertverlust, der dem Kilometerstand folgt) bei vorsichtig geschätzten 0,05 €/km = 220 €
  • Kostenpflichtiges Parken am Arbeitsplatz oder in der Innenstadt, falls du dafür zahlst: 0 € bis über 1.200 €, ganz abhängig von deiner Stadt. Viele zahlen gar nichts. Setz deinen eigenen Wert ein.

Grenzkosten des Autos ohne Parken: 856 € im Jahr bzw. 19,45 € pro 100 km. Versicherung, Kfz-Steuer und der zeitabhängige Wertverlust ändern sich nicht, denn das Auto steht ja weiterhin da.

Wenn du dank Scooter ganz auf das Auto verzichten kannst

Jetzt zählen die gesamten Haltungskosten: rund 1.200–1.800 € Wertverlust im Jahr bei einem einfachen Gebrauchtwagen, Versicherung 400–700 €, Steuer und die jährliche technische Prüfung 150–300 €, Wartung und Reparaturen 300–500 €, dazu die 636 € für Kraftstoff. Damit landest du irgendwo bei 2.700–3.900 € im Jahr.

In diesem Szenario verändert ein Scooter deine Finanzen wirklich grundlegend – und es ist zugleich das seltenste. Die meisten Haushalte mit Auto besitzen es aus Gründen, die mit 10 km Arbeitsweg nichts zu tun haben: der Wocheneinkauf, die Kinder, Familienbesuche, eine Reise, die mit Bus und Bahn nicht funktioniert. Sei ehrlich zu dir selbst, ob das Auto wirklich wegkommt. Wenn nicht, liegt deine Ersparnis bei den 856 €, nicht bei den 3.000 €.

ÖPNV-Tickets in Europa

Eine Monatskarte lässt sich am schwersten verallgemeinern, denn die Preise unterscheiden sich schon zwischen den Hauptstädten in der Tabelle unten um den Faktor drei, und sie ändern sich fast jedes Jahr. Die folgenden Werte sind ungefähre Erwachsenentarife für 2026, umgerechnet in Euro, wo der Fahrpreis in Kronen oder Lei festgelegt ist. Sieh sie als Ausgangspunkt, nicht als verbindliche Preisangabe – prüfe den aktuellen Tarif deines Verkehrsbetriebs, bevor du damit rechnest. Wo es eine Jahreskarte gibt, entsprechen die Jahreskosten dem Preis dieser Karte, der meist deutlich unter zwölf Monatskarten liegt.

Stadt oder Markt Monatskarte (ca.) Jahreskosten (ca.)
Prag ~€22 ~€150
Sofia ~€26 ~€185
Bukarest (Bus, Straßenbahn und U-Bahn) ~€28 ~€235
Bratislava ~€41 ~€263
Ljubljana ~€37 ~€365
Zagreb ~€48 ~€416-462
Wien ~€65-75 ~€461-467
Österreich (KlimaTicket, österreichweit) ~117 € (anteilig) ~€1,400

Diese Spanne ist wichtiger als jede andere einzelne Zahl in diesem Artikel. In Prag, Sofia, Bukarest oder Bratislava kostet eine Jahreskarte weniger als die weiter unten berechneten 304 € pro Jahr, die ein Scooter insgesamt kostet. Dort wird sich ein Scooter rein finanziell also kaum je rechnen, und du solltest ihn wegen der Fahrzeit und der Flexibilität kaufen, nicht wegen der Kosten. In Ljubljana, Zagreb oder Wien kostet die Jahreskarte mehr als der Scooter allein, aber weniger als der Scooter plus die ÖPNV-Tickets für den Winter aus der Tabelle weiter unten – die Ersparnis hängt also davon ab, an wie vielen Tagen du tatsächlich fährst. Und wenn du für deinen Arbeitsweg sonst das österreichweite KlimaTicket bräuchtest, kostet allein das Ticket mehr als ein Scooter im ganzen ersten Jahr.

Den Kaufpreis auf zwei und drei Jahre verteilen

Mit einem Rechenbeispiel von 400 €, gleichmäßig verteilt:

  • Über zwei Jahre: 200 € pro Jahr
  • Über drei Jahre: 133 € pro Jahr

Drei Jahre sind ein vernünftiger Planungszeitraum für einen gut gewarteten Pendler-Scooter bei dieser Fahrleistung; das ist keine feste Grenze, und ein gepflegtes Gerät hält deutlich länger. Zwei Jahre sind die vorsichtige Variante. Einen Wiederverkaufswert haben wir nicht angesetzt, die tatsächlichen Zahlen sind also etwas besser als die folgenden.

Einen Posten kannst du tatsächlich beeinflussen: Unser Angebot 2 kaufen, 10 % sparen zieht ab zwei Artikeln 10 % von der gesamten Bestellung ab, und der Rabatt wird an der Kasse automatisch abgezogen – ohne Code, den du dir merken musst. Bei einer Bestellung von zwei Scootern für einen Haushalt wird aus dem Rechenbeispiel von 400 € ein Preis von 360 € pro Stück, also 120 € pro Jahr über drei Jahre statt 133 €. Gut zu wissen, bevor du eine Bestellung auf zwei Wochen aufteilst.

Wartung: was sich wirklich abnutzt

Diesen Abschnitt lassen die meisten Kostenvergleiche weg, dabei fließt genau hierhin das Geld, wenn man ehrlich rechnet.

Posten Intervall bei 4.400 km/Jahr Jährliche Kosten
Reifen und Schläuche Bei Luftreifen grob 1–2 Sätze pro Jahr €40
Bremsbeläge Bei Scheibenbremsen 1–2 Sätze pro Jahr €20
Seilzüge, Schrauben, Fett, Reifendichtmittel Laufend €15
Rücklage für einen neuen Akku Siehe unten €75
Gesamt €150

Der Akku-Posten braucht eine Erklärung. Bei 45 km realer Reichweite entsprechen 4.400 km im Jahr etwa 98 vollen Ladezyklen. Ein richtig behandelter Lithium-Akku schafft 500–800 Zyklen, bevor er auf etwa 80 % seiner ursprünglichen Kapazität fällt – allein nach Zyklenzahl wären das fünf bis acht Jahre. Dann wird aber die kalendarische Alterung zum begrenzenden Faktor, nicht die Zyklen, also plane realistisch einen Ersatzakku irgendwo im vierten oder fünften Jahr ein. Wenn du jedes Jahr 75 € zurücklegst, hast du bis zum fünften Jahr etwa 375 € angespart – ungefähr so viel kostet ein Ersatzakku dieser Größe; die Akkus findest du in unserem Bereich Ersatzteile. Brauchst du ihn nie, hast du 375 € gut.

Nichts an dieser Wartung ist exotisch, aber sie muss gemacht werden – ein Scooter mit abgefahrenen Belägen und zu wenig Luft in den Reifen ist langsamer und unsicherer. Unsere Wartungs-Checkliste zeigt, was du wöchentlich und monatlich prüfen solltest, und unser Sicherheitsratgeber behandelt das Fahren selbst.

Die ehrliche Gesamtrechnung

Option Jährliche Kosten Hinweise
Scooter, Abschreibung über 3 Jahre €304 Strom 21 € + Kaufpreis 133 € + Wartung 150 €
Scooter, Abschreibung über 2 Jahre €371 Vorsichtige Variante
Nur ÖPNV-Karte (Jahreskarte Wien) ~€467 ~150 € in Prag, ~1.400 € für das österreichweite KlimaTicket
Scooter + ÖPNV im Winter ~€504 Plus ca. 200 € für Tickets an Tagen, an denen Fahren nicht möglich ist
Auto, nur Grenzkosten €856 Plus Parkgebühren, falls du welche zahlst
Auto, gesamte Haltungskosten ~€2,700-3,900 Nur relevant, wenn das Auto wirklich wegkommt

Bei einer Abschreibung über drei Jahre kostet der Scooter alles in allem etwa 6,91 € pro 100 km, gegenüber 19,45 € pro 100 km an Grenzkosten fürs Autofahren.

Wo die Ersparnis still und leise verschwindet

Vier Dinge schmälern die Zahlen oben, und ein Vergleich, der sie ignoriert, ist nicht ehrlich zu dir.

  1. Wetter. Wir sind davon ausgegangen, dass du in weiten Teilen Nord- und Mitteleuropas an etwa zwei Dritteln der Pendeltage fährst und an den übrigen Bus und Bahn nimmst. Das ist eine Planungsannahme und kein Messwert, und entscheidend ist, wie viel Regen und Kälte du selbst verträgst – für genau diese Tage gibt es den Posten von 200 € für den ÖPNV in der Tabelle oben. Wenn du bei Nässe gar nicht fährst, steigt dieser Betrag deutlich, und eine Ersparnis gegenüber einer ÖPNV-Karte verschwindet weitgehend.
  2. Sicheres Abstellen und Diebstahl. Ein gutes Schloss kostet 30–60 € und ist kein Extra. Wird dein Scooter im ersten Jahr gestohlen, ist jede Rechnung hier hinfällig. Klappbare Geräte, die du mit nach drinnen nimmst, haben ein grundlegend anderes Risikoprofil als alles, was draußen an einem Ständer steht.
  3. Manchmal brauchst du trotzdem eine ÖPNV-Karte. Viele behalten am Ende eine ermäßigte Karte oder kaufen Einzelfahrscheine, statt ganz auf Bus und Bahn zu verzichten.
  4. Dein Strompreis. Bei 0,40 €/kWh steigen die jährlichen Stromkosten von 21 € auf 34 € – immer noch eine Kleinigkeit. Das ist die eine Variable, die wirklich kaum ins Gewicht fällt.

Deine eigenen Zahlen einsetzen

Mit drei Rechenschritten kommst du zu deinem persönlichen Wert:

  1. Strom: (Wh des Akkus ÷ 1000 ÷ 0,85) x dein Preis in €/kWh = Kosten pro Ladung. Teile das durch deine reale Reichweite, um die Kosten pro km zu erhalten.
  2. Kaufpreis: bezahlter Preis ÷ Jahre, die du ihn behalten willst.
  3. Wartung: 125–175 € pro Jahr sind bei dieser Fahrleistung eine solide Schätzung; weniger, wenn du deine Reifen selbst montierst.

Addiere die drei Werte, vergleiche sie mit zwölf Monaten deiner tatsächlichen ÖPNV-Karte oder deinen tatsächlichen Tankbelegen, und du hast eine Zahl, der du trauen kannst – nicht eine von einer Werbeseite.

Das richtige Gerät für diese Strecke

20 km am Tag liegen innerhalb der Nennreichweite jedes Scooters, den wir verkaufen, aber die Reserve ist sehr unterschiedlich. Bei den Modellen mit den kleinsten Akkus, dem S9 Pro und dem S-Nova, die in der Praxis etwa 20–26 km schaffen, heißt das: jeden Abend laden, und an einem kalten Tag musst du vielleicht bei der Arbeit nachladen. Mit den größeren Akkus reicht das Laden jeden zweiten oder dritten Tag. Neben der Reichweite kommt es darauf an, wie sich das Gerät auf 10 km echtem Straßenbelag fährt und ob es zu deiner Abstellsituation passt.

  • Für eine unkomplizierte Stadtstrecke ist der S9 Pro das leichteste Gerät, das die Aufgabe ordentlich erledigt, und er lässt sich so klein zusammenklappen, dass du ihn die Treppe hochtragen kannst. Sein 270-Wh-Akku ist mit bis zu 30 km angegeben, in der Praxis sind es etwa 20–26 km. Bei dieser Strecke solltest du ihn also jeden Abend laden und bei kaltem Wetter das Ladegerät mit zur Arbeit nehmen.
  • Wenn du lieber jeden zweiten Tag als jeden Abend laden möchtest, hat der S10MAX einen deutlich größeren Akku mit 851 Wh und einer Nennreichweite von 60 km, der den größten Teil des Jahres für zwei Tage dieses Arbeitswegs zwischen zwei Ladungen reicht.
  • Wenn deine 10 km über kaputten Asphalt, Straßenbahnschienen oder unbefestigte Abschnitte führen, sind der D1 und seine Federung das zusätzliche Gewicht wert.
  • Wenn du lieber einen Teil der Strecke selbst trittst, schafft das M10, ein Pendler-E-Bike mit 250 W Tretunterstützung, denselben Arbeitsweg mit geringeren Energiekosten, und du bestimmst selbst, wie viel Kraft du einsetzt.

Das gesamte Sortiment findest du unter E-Scooter und E-Bikes. In unserem Bereich Ersatzteile gibt es die isinwheel-spezifischen Teile, die du nicht als Standardware bekommst – Akkus, Ladegeräte, Motoren, Bremsen, Beleuchtung und Elektronik, nach Modell sortiert –, und unser Zubehör ergänzt Artikel wie einen Frontkorb für die E-Bikes M60 und Ucity. Bei Verschleißteilen sieht es teilweise anders aus: Ein Schloss und Bremsbeläge bekommst du in jedem guten Fahrrad- oder Scooter-Laden (die Beläge müssen zu deinem Bremssattel passen), Schläuche und Reifen für mehrere unserer Modelle findest du in unserem Bereich Reifen und Schläuche. So oder so: Reifen, Schläuche und Beläge stecken im Wartungsposten von 150 €, ob du sie einplanst oder nicht – also plane sie vom ersten Tag an ein.

Jedem isinwheel-Scooter liegen eine kostenlose wasserdichte Lenkertasche und isinwheel-Schutzhandschuhe bei. Die Lieferung aus unserem EU-Lager ist für E-Scooter und E-Bikes in alle 15 Länder, in die wir liefern, kostenlos, und an der Tür fallen weder Mehrwertsteuer noch Versandkosten an: Lieferung in 2–5 Werktagen für alles, während Ersatzteile und Zubehör ab 200 € kostenlos versandt werden, sonst je nach Land 9,90 € oder 14,90 € Versand kosten, Versand innerhalb von 0–1 Werktagen (Einzelheiten auf unserer Seite Versand & Lieferung). Das gilt für Lieferungen innerhalb der EU; für die Schweiz und Liechtenstein können bei der Zustellung Einfuhrumsatzsteuer und Gebühren für die Zollabfertigung anfallen. Du bekommst standardmäßig die 2-jährige gesetzliche EU-Gewährleistung, dazu unsere gewerbliche Garantie von 12 Monaten auf Scooter und 24 Monaten auf E-Bikes, mit 6 Monaten auf Scooter-Komponenten und 12 Monaten auf E-Bike-Komponenten – sowie das 14-tägige gesetzliche Widerrufsrecht.

Die Regeln für E-Scooter und E-Bikes unterscheiden sich je nach Land und Stadt – bitte prüfe, was dort gilt, wo du fährst.